Mallen-Bedeutung

Das Wort mallen existiert nicht im Deutschen. Es könnte sein, dass es sich um einen Tippfehler handelt oder um ein Wort aus einer anderen Sprache. Wenn du mir mehr Kontext geben kannst, kann ich dir vielleicht weiterhelfen.

Anwendungsbeispiele

  • Ich male gerne in meiner Freizeit.
  • Das Bild wurde mit Ölfarben gemalt.
  • Meine Tochter malt ein schönes Bild mit Wasserfarben.
  • Er malt Landschaften und Porträts.
  • Die Künstlerin malt abstrakte Kunstwerke.
  • Wir haben das Haus in bunten Farben gemalt.
  • Die Kinder malen bunte Ostereier.
  • Der Künstler malt ein großes Wandgemälde.
  • Am Wochenende möchte ich malen und entspannen.
  • Die Malerin wird eine Ausstellung ihrer gemalten Werke haben.

Synonyme

  • kritzeln
  • murmeln
  • schmieren
  • malen
  • zeichnen

Antonyme

  • glätten – wellen
  • bügeln – knittern
  • ebnen – mulden
  • straffen – lockern

Etymologie

Das Wort mallen ist ein veraltetes Verb, das aus dem Mittelhochdeutschen stammt. Es leitet sich vom altgermanischen Wort malan ab, was markieren oder zeichnen bedeutet. In der heutigen deutschen Sprache wird mallen nicht mehr verwendet, stattdessen wird häufig das Wort malen für das act des Zeichnens oder Malens verwendet.

ThematikTorödematösVereinWas bedeutet „z. B.AußerortsstraßeriesengroßPrinzipienDachgeschoß