Dysregulation-Bedeutung
Der Begriff Dysregulation kann auf Deutsch als Fehlregulierung oder Störung der Regulation übersetzt werden. In der Psychologie bezieht sich Dysregulation auf eine Beeinträchtigung der Regulation von Emotionen, Verhalten oder physiologischen Prozessen.
Anwendungsbeispiele
- Dysregulation kann zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen.
- Die psychische Dysregulation kann zu Stimmungsschwankungen führen.
- Bei einer Dysregulation des Immunsystems ist das Risiko für Infektionen erhöht.
- Die Dysregulation des Blutzuckerspiegels kann zu Diabetes führen.
- Dysregulationen im Hormonhaushalt können den gesamten Körper beeinflussen.
- Eine Dysregulation des Schlaf-Wach-Rhythmus kann zu Schlafstörungen führen.
- Die emotionale Dysregulation kann zu Problemen in sozialen Beziehungen führen.
- Bei einer vegetativen Dysregulation sind die Regulationsmechanismen gestört.
- Dysregulationen im Nervensystem können zu neurologischen Erkrankungen führen.
- Die Dysregulation von Stresshormonen kann langfristig die Gesundheit beeinträchtigen.
Synonyme
- Regelungsstörung
- Deregulierung
- Unregelmäßigkeit
- Störung der Regulation
- Regulationsstörung
Antonyme
- Regulation
- Kontrolle
- Stabilität
- Ausgewogenheit
- Ordnung
Etymologie
Das Wort Dysregulation setzt sich aus den Bestandteilen Dys (gr. δυς für miss- oder schlecht) und Regulation (lat. regulare für regulieren oder steuern) zusammen. Es beschreibt daher eine gestörte oder schlechte Regulation oder Steuerung von biologischen Prozessen oder Systemen im Körper. Dies kann sich in Form von emotionalen, physiologischen oder Verhaltensstörungen manifestieren.
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